Freitag 6.1.2012 20:00 Uhr
Live Musik:
Open Stage für alle Musiker
auf vielfachen Wunsch, und weil großes Interesse an einem “kleinen Auftritt im Culture Cafe” besteht, haben wir an diesem Freitag wieder “offene Bühne – open stage”.
Jeder, der eine Querflöte, Alphorn, Gitarre, Ukulele, Quetschkasten oder sonstiges spielen kann oder nur singen will, ist herzlich eingeladen, einen abwechslungsreichen musikalischen Abend mitzugestalten.
Wir freuen uns auf ein schönes buntes Programm. Klavier und Gitarre sind vorhanden.
Sonntag 8.1.2012 11:30 Uhr
JazzPoint:
Jazz-Frühschoppen mit Jazz4uJ
Jazz4uJ heißt die Band aus Jülich, die ihren eigenen Stil entwickelt hat: Arrangierte Musikstücke vom Dixieland und Swing bis Mainstream und Bebop sind das unverkennbare Markenzeichen. Dabei stehen die von vielen Amateurbands bevorzugten Ohrwürmern des Oldtime-Jazz nicht so im Vordergrund, und wenn diese Titel gespielt werden, dann erklingen sie in einem neuen, eigenen Sound.
Dies ergibt sich schon aus der besonderen Besetzung: In der Frontline stehen zwei Bläser, die mit wechselnden Instrumenten den Stücken einen individuellen Klangkörper geben. Neben Les Webb, der mal die Bassklarinette, das Tenosaxophon, die Klarinette oder das Sopransaxophon spielt steht Reinhold Wagner, Posaunist und Alt-Saxophonspieler.
Die Rhythmiker sind Armin Runge am Bass, Klaus Diemer mit Gitarre und Banjo und Helmut Hoven am Schlagzeug. Und so finden sich die bekannten Standards großer Jazzkomponisten vielfältigen Jazzrepertoire ebenso wie Body And Soul von Johnny Green oder Afternoon in Paris von John Lewis.
Aus der Tradition des alten Jazz heraus, aber mit dem Wissen, wie sich der Jazz weiter entwickelt seitdem hat, will Jazz4uJ einen eigene Stil entwickeln und setzt dabei – nicht ganz uneigennützig – auf den eigene Spaß am Experimentieren und Präsentieren. Gesang, spielerische Virtuosität und eine unterhaltsame Moderation machen Jazz4UJ hörens- und sehenswert.
Sonntag 8.1.2012 ab 14:00 Uhr
Spiele-Nachmittag
Neue Spiele zum Ausprobieren mit Horst Bauer
weitere Infos unter www.spiel-kreAktiv.de
Freitag 13.1.2012 20:00 Uhr
Live Musik:
Handy Men
James Taylor Tribute
Gekonnt vorgetragenen Akustikrock mit bekannten und eingängigen Stücken des amerikanischen Songwriters James Taylor bietet die belgisch-deutsche Band “Handy Men”. Im Lauf des letzten Jahres haben die drei Musiker durch viele sympathische Auftritte im Euregioraum auf sich aufmerksam machen können. Mehrstimmige Gesangspassagen und gut arrangierte Akustikgitarrenklänge und Percussion auf einem selbstgebauten Cajon prägen das Klangbild des Trios, welches aus Michel Azaïs, geschätzter Liedermacher aus Lüttich, seinem Sohn Raphael Pire, und dem Aachener Gitarristen Norbert Bednarek besteht. Seit Sommer 2011 sind sie zu viert mit Julie Compagnon aus Brüssel.
weitere Infos unter www.myspace.com/handymentrio
Samstag 14.1.2012 19:00 Uhr
Das Magische Dinner
mit Borderland Magic
Borderland Magic – steht für Zauberei auf höchstem Niveau!
Borderland Magic – das ist eine energiegeladene Kooperation dreier Zauberkünstler aus der Region Aachen, die Zauberei hautnah und auf höchstem Niveau präsentieren.
Borderland – der Grenzbereich – meint dabei neben dem geografischen Dreiländereck den Grenzbereich zwischen Möglichem und scheinbar Unmöglichem, in dem sich die Zauberei der drei Künstler Alexander, Hartmut und Matthias bewegt.
Zauberei zum Anfassen und Staunen …
Das Publikum wird dabei zum festen Bestandteil der Show. Sämtliche Kunststücke geschehen unmittelbar vor seinen Augen – das ist pure Zauberkunst, die Karten, Tücher, Bälle oder geliehene Gegenstände verwandelt oder kurzzeitig verschwinden lässt – Magie zum Anfassen und Staunen!
weitere Infos unter www.borderlandmagic.de
Mittwoch 18.1.2012 19:00 Uhr
Kartenspielen
Karten- und Brettspiele: Doppelkopf, Rommé, Skat und neue Spiele mit Horst Bauer
weitere Infos unter www.spiel-kreAktiv.de
Freitag 20.1.2012 20:00 Uhr
Live Musik:
Kathleen Fuß “Jule rockt”
Auch 2012 setzt das Culture Café auf die bewährte und erfolgreiche Tradition der atmosphärischen Konzerte der Indestädterin.
Dass sie sich selbst treu bleiben und dennoch weiter entwickeln kann, stellt Kathleen Fuß alias “JULE ROCKT!” am 20. Januar ab 20 Uhr unter Beweis. So wird der Fokus immer mehr auch auf eigene Texte und Komposition der jungen Sängerin gerichtet. Dass diese gut ankommen, zeigte sich nicht erst bei ihrem letzten Auftritt – damals wurde ihre eigene Musik sogar als Zugabe gefordert.
Ihr Repertoire an selbstgeschriebenen Stücken erweitert die Künstlerin seit einigen Jahren erfolgreich – JULE ROCKT! kommt an beim Publikum. Dabei bleibt sie ihrer Linie treu, Fließbandarbeit ist nicht ihr Ding. Man darf gespannt sein, was für ein Programm sie daraus entwickelt hat. Fest steht: Mit so vielen eigenen Songs wie nie zuvor wird JULE ROCKT! das Culture Café zum Rocken bringen. Doch natürlich wird es auch am 20. Januar wieder Coverversionen bekannter Klassiker und aktueller Hits geben, auf ihre unverwechselbare Art interpretiert.
Die Resonanz zu den Konzerten ist stets groß, wer sich ansehen (und –hören) will, wie jugendliche Kultur in und aus Eschweiler klingt, sollte sich im Vorfeld einen Platz reservieren.
Mittwoch 25.1.2012 19:30 Uhr
Lesung:
Sylvie Schenk “Der Gesang der Haut”
weitere Infos unter www.sylvie-schenk.com
musikalische Untermalung durch Heribert Leuchter www.heribert-leuchter.de
Foto © Walter Lindenberg
Samstag 28.1.2012 20:00 Uhr
Live Musik:
Irischer Abend mit “Ceolma”
Der Name Ceolma leitet sich ab von den beiden irischen Wörtern “ceol” und “maith”, was so viel heißt wie “gute Musik” – und genau das ist das Programm dieser jungen Formation.
Die drei Bonner Musiker Stefan Decker (Whistles, Flute), Werner Nitsche (Gitarre, Gesang) und Uwe Beyer (Bodhrán) spielten schon einige Jahren gemeinsam auf verschiedenen Sessions im Bonner Raum, bevor sie Ceolma 2010 aus der Taufe hoben – genau am St. Patrick’s Day, dem irischen Nationalfeiertag.
Ihre Musik führt geographisch und stilistisch einmal quer durch die keltische Musik. Traditionelle Jigs und Reels aus Irland wechseln sich ab mit teilweise gefühlvollen, teilweise sehr flotten Songs sowie moderneren Stücken.
Dem reichen Repertoire an traditionellen Tunes fügt Ceolma eigene Kompositionen hinzu und präsentiert das Ganze in ausgefeilten Arrangements.
Und am Ende des Konzerts soll jeder Zuhörer sagen können: Hier gab’s “ceol maith”!
© Ceolma 2011
weitere Infos unter www.ceolma.de